Das Wesen des Klangs

Klänge wirken auf den physischen Körper, die Psyche und die Seele. Wenn wir bereit sind, Klänge anzunehmen, uns für sie zu öffnen, können sie bis in tiefere Schichten unseres Bewusstseins vordringen. Der unruhige Geist kommt zur Ruhe. Gleichzeitig beruhigt sich die Atmung, der Herzschlag verlangsamt sich und die Muskulatur entspannt sich.
Klänge werden intensiv wahrgenommen und die Frequenzen sind als angenehme Vibration am gesamten Körper spürbar.
Eine weiterer wichtiger Aspekt ist die Tatsache dass Schwingungen Wassermoleküle in Bewegung versetzen. Da unser Körper zu 70% aus Wasser besteht, entsteht bei der Ausdehnung von Schwingungen Bewegung in unserem Stoffwechselsystem. Dadurch können Blockaden und Verspannungen gelöst werden.
Die Ursache von komplexen Krankheitssymptomen können nach Viktor Schauberger auf Störungen im Lebensrhythmus und im Stoffwechsel, auf einen Mangel an Zirkulation innerhalb der Körperflüssigkeiten zurückgeführt werden.
„Nur ein Bewegungsimpuls, der die formbildenden und formbewahrenden Kräfte im Körper wiederherstellt, kann eine wirkliche Hilfe sein.“ (V. Schauberger, Lebendes Wasser, S. 227)
Dr. Masaru Emoto hat mittels Fotografie die Wirkung von Schwingungen auf Wasser sichtbar gemacht. So veränderten sich die Wasserkristalle je nachdem mit welchen Botschaften sie beschallt wurden.
Bei Musik von Mozart oder dem Wort „Liebe“ entstanden wunderschöne, geometrisch perfekte Wasserkristalle. Demgegenüber zerfielen die Strukturen bei negativ schwingenden Botschaften.
Jedes Element im Universum befindet sich in einem Zustand fortwährender Schwingung., der sich uns in Form von Licht, Klang und Energie offenbart.

 

Mantras und ihre Wirkung:

 

Die schöpferische Projektion des Geistes durch Klang. "Man" - Geist, "Trang" - Welle oder Projektion.

Das Wissen über Mantras beruht auf der Erkenntnis, dass Klang eine Form von Energie ist, die Struktur und Kraft besitzt und eine bestimmte, vorhersehbare Auswirkung auf die Chakras und die menschliche Psyche hat.

Die Kraft eines Mantras liegt in seinem Klangstrom. Die im Kundalini-Yoga verwendeten Mantras erhöhen bzw. verändern das Bewusstsein durch ihre Bedeutung und die rhythmische Wiederholung. Es ist heilsam die Rezitation eines Mantras mit der Atemführung zu verbinden.

Für die Yoga-Praxis sind Mantras nicht unbedingt erforderlich, aber der Einsatz von Lippen, Zunge und Stimmbänder bei der Intonation eines Mantras wirkt auf das endokrine System und vermindert Stressreize des Nervensystems.

Auch auf die Gehirnchemie wirken Mantras ausgleichend und sorgen für die Neuverschaltung von neuronalen Mustern.

Freude, Ruhe und Klarheit sind sofort spürbare Auswirkungen durch das rezitieren von Mantras.